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Implant placement in post-extraction sites: treatment options
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Film info

Buser, Daniel

Implant placement in post-extraction sites: treatment options

Length: 31 Minutes

Language: English

Categorys: Implantology, Esthetics

Content
Die Implantation nach Extraktion hat in den letzten 15 Jahren in der täglichen Praxis stetig an Bedeutung gewonnen. In den 80-er Jahren wurden Implantate primär in den abgeheilten Kieferknochen inseriert. Diese Methode - oft Spätimplantation genannt - offeriert hohe Erfolgsraten, hat aber auch klare klinische Nachteile. Der wichtigste Nachteil ist die lokale Knochenatrophie, die innerhalb von 6-12 Monaten eintritt, die oft zu einer temporären Kontraindikation für die Implantattherapie führt. Zudem dauerte die Zeit zwischen Extraktion und abgeschlossener Implantatprothetik oft zwischen 12-18 Monaten. Um diese Nachteile zu beheben wurden alternative Behandlungsoptionen entwickelt, wie die Sofortimplantation am Tag der Extraktion, oder die Frühimplantation nach einer Weichteilheilung von 4-8 Wochen oder nach partieller Knochenheilung von 12- 16 Wochen. All diese vier Behandlungsvarianten haben je nach klinischer Situation ihre Anwendungsbereiche mit unterschiedlicher Häufigkeit. Die vier Optionen werden vorgestellt, ihre Vor- und Nachteile diskutiert und durch Fallbeispiele dokumentiert. Im ästhetischen Bereich wird die Frühimplantation nach 4- bis 8- wöchiger Weichteilheilung bevorzugt, da diese Methode zuverlässig gute ästhetische Ergebnisse mit einem geringen Risiko für Komplikationen offeriert. Zudem ist die Methode heute wissenschaftlich gut dokumentiert.